Geschichte
bis 1972
Entfelder Buben und junge Leiter besuchen zum Teil seit Jahren die Jungschar Aarau.
1974-1974
Ca. die Hälfte der Jungschar Aarau besteht aus Entfelder Jungschärlern. Die damaligen Verantwortlichen beschlossen deshalb, eine eigene Jungschar in Entfelden zu gründen. Die ersten Räumlichkeiten können im Untergeschoss der kath. Kirche benützt werden. Ungefähr 25 Buben, Helfer und Leiter erleben jeweils miteinander das Samstagnachmittag Programm. Eine kleine Gruppe, die «Ältesten-Horde», trifft sich mit ihren Leitern für ein spezielles Programm. Buben und ab 1973 auch Mädchen besuchen die Jungschar. Neue Leiter kommen dazu oder lösen andere ab. Über Pfingsten 1974 findet das erste (gemischte) Pfingstlager statt.
1975
Werden die Meitli und Buben erstmals in «Kleinere» und «Grössere» aufgeteilt. Die Jungschärlerinnen sind dadurch individueller angesprochen. Die Folge ist ein starkes Wachstum in den Gruppen. Die Trennung von Mädchen und Buben ist bald die logische Folge.
1976
Weitere Unterteilungen in die verschiedenen Jahrgänge. Das LeiterInnen Team vergrössert sich, weil verschiedene ihre eigene Verantwortung sinnvoll wahrnehmen können. Weiteres Wachstum der gesamten Jungschar.
1977-1979
Das erste Mal wird das so genannte «Mini-System» erprobt. Die heranwachsenden Burschen (ca. 15jährig) werden mit neuen kleinen Buben und einem erwachsenen Leiter und Betreuer in die Programmgestaltung eingeführt und somit gefördert. Das Hauptproblem besteht darin, das nur wenige LeiterInnen zur Verfügung stehen, die ein solches Amt übernehmen können. Die jeweils 15jährigen Jugendlichen erleben dadurch nur eine kurze Betreuung und werden schon als junge LeiterInnen «selbständig». Die erforderliche Betreuung wird dadurch oft vernachlässigt und häufige Austritte sind leider die logische Folge.
1979
Besuchen ungefähr 160 Meitli und Buben sowie LeiterInnen die Jungschar Entfelden. Die Trennung zwischen Mädchen und Buben schreitet weiter voran. Nach schlechten Erfahrungen innerhalb des Leiterteams werden ab 1979 auch die Pfingstlager getrennt durchgeführt.
1980
Abteilungsleiterwechsel und Wegzug, (zu) kurze Bearbeitung der Nachfolgefrage verursachen durch Überforderung des Leiterkreises einige gewichtige Austritte. Eine Neuorientierung, der Versuch, die Lücken zu schliessen und ein gemeinsames Zusammenhalten sind nötig, um vorwärts zu kommen.
1981
Die heranwachsenden 15-jährigen werden nicht wie «üblich» aufgeteilt und von ihrer ursprünglichen Gruppe getrennt. Gemeinsam werben sie die neuen 8-jährigen Buben und werden bei ihrem vertrauten Leiter als Mitarbeiter gefördert.
1982
10-jähriges Jubiläum mit 170 TeilnehmerInnen, alle erhielten ein spezielles Jubiläums-T’Shirt. 1983 Eine Kleingruppe von Jugendlichen, die keine Gruppe leiten möchten, gründet mit Hilfe eines Leiters das «Team-Blatt» (Abteilungszeitung). Der Abteilungsleiter der Bubenjungschar soll mit einer halbamtlichen Anstellung bei seiner Arbeit entlastet werden und somit die Jugendarbeit fördern.
1984
Nach längeren Abklärungen und Gründung einer Gönnerschaft beginnt die halbamtliche Anstellung. Durch die alljährlichen Neueintritte von 8-jährigen und die jeweiligen neuen jungen Mini-Gruppenleiter vergrössert sich nicht nur die Anzahl der JungschärlerInnen, sondern auch das LeiterInnen-Team. Insgesamt zählt die Jungschar rund 200 Mitglieder.
1985
Das Platzproblem verschärft sich und wird immer mehr zum Thema.
1986
Auflösung des Halbamtes. Die Gönnerschaft wird für das Bauprojekt gewonnen. Die erste Teamaufnahme der Buben Abteilung findet noch in bescheidenem Rahmen statt. Schon bei dieser Aufnahme gehörte die Entführung der Teilnehmer dazu.
1987
Die Bauarbeiten am Jungscharzentrum neben der Badi beginnen. Als Auftakt veranstaltet die Jungschar Entfelden in der Turnhalle Dorf ihren, bisher einzigen, Familienabend. Die JungschärlerInnen spielen auf eindrückliche Weise die Geschichte von Moses.
1988
Nach langer Bauzeit kann Ende 1988 endlich das Jungscharzentrum eingeweiht werden. Der Cevi Entfelden erhält erstmals eigene Räume. Versuch einer neuen Form, den Jugendlichen die Aufgabe seiner Begabung entsprechend wählen zu lassen. Ergänzend zum Mini- Gruppenleiter soll er die Begabungsrichtung «Handwerk/Pionier» oder «Gestaltung/Administration» wählen können. 1990 Die Jungschar Entfelden nimmt an einem Lagerbauwettbewerb des SIA teil. Es entsteht ein richtiges Haus aus Blachen mit Küche, Wohnraum, Betten und integrierter Dusche. Die Jury verlieh diesem Bau den ersten Preis.
1992
Die 20Jahr Jubiläumsfeierlichkeiten (JUBIFE), lösen in der Vorbereitungsphase grosse Spannungen im Team aus. Dank gelungenen Anlässen, wie Abteilungsprogramm, «Weg der Jungschar» und Konzert in der Turnhalle, können die Wogen geglättet werden. Die Folgen bleiben allerdings längere Zeit spürbar.
1993
Wechsel bei den Abteilungsverantwortlichen. Bei der Mädchenabteilung findet sich niemand, der das Amt als Abteilungsleiterin ausüben will. Bei den Buben wird dieses Amt auf vier Personen aufgeteilt.
1994
Über 250 Kinder, Jugendliche und LeiterInnen besuchen die Jungschar. Die grösste Zahl in der Geschichte des Cevi Entfelden. Die Zusammenarbeit der Mädchen und Bubenjungschar beginnt sich zu intensivieren. Neben immer mehr gemeinsamen Teamanlässen, findet die Teamaufnahme erstmals gemeinsam statt.
1995
Die Jungschar Entfelden erhält neue Programm-Grundlagen. Erstmals erhalten nicht biblische Geschichten wie «Rote Zora», «Robin Hood», «Die Hunde Wakondas» Einzug in die Programme der Jungschar.
1997
Der Cevi Entfelden wir 25 Jahr alt und kann sein Jubiläum im Rahmen des Jugendfestes durchführen. Nebst der Teilnahme am Umzug, der Organisation eines Spielnachmittages und des Hard- Rock Cafés, ist der Cevi auch für die Morgenfeier verantwortlich. Für die Jungschar wird im Sommer das bisher einzige Zeltlager angeboten, welches eine ganze Woche dauert. Unter dem Thema «Wälttreff» feierten «Völker» aus der ganzen Welt den Geburtstag des Cevi Entfelden.
1998
Die Idee eines Angestellten wir von neuem ins Auge gefasst. Ein ausgearbeitetes Finanzierungskonzept wird von den Gemeinden abgelehnt. Als Reaktion wird an der Gemeindeversammlung ein Vorstoss zur Ausarbeitung eines Jugendkonzeptes beider Entfelden lanciert. Daraus entsteht der Verein Jugendforum Entfelden.
1999
Heftige Regenfälle führen dazu, dass das Untergeschoss des Jungscharzentrums bis zu 40cm unter Wasser steht. Der ganze Boden sowie Teile des Mobiliars und Materials müsse erneuert werden.
2000
Die Zusammenarbeit der Mädchen und Buben Jungschar wird weiter intensiviert. Zum ersten Mal werden die AbteilungsleiterInnen gemeinsam gewählt.
2001
Der Cevi Entfelden gibt sich neue Strukturen. Die Statuten werden total überholt. Der Vorstand des neuen Vereins startet ein Projekt, mit dem wieder mehr Kinder für die Jungschar gewonnen werden sollen.
2002
Der Cevi Entfelden wird 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass wagen wir einen Weltrekordversuch mit der längsten Papierkette. Mit knapp 15km Gesamtlänge um beide Dörfer haben wir es geschafft. Ausserdem findet ein Abteilungs-Pfingstlager statt, an dem über 100 Jungschärler teilnehmen.
2003
Seit langem findet wieder ein gemischtes Pfingstlager statt. Die Anzahl der Jungschärler hat in den letzten Jahren abgenommen und das stellen der Infrastruktur für getrennte Lager wäre zu aufwändig.
2004
An der GV wird im Beisein eines Vertreters des YMCA Vardenis ein Partnerschaftsvertrag unterzeichnet.
2005
asdf
2006
asdf
2007
asdf
2008
asdf
|